Heimatverein Ganzkow e.V.
Heimatverein Ganzkow e.V.


Wir bleiben Zuhause - Jede Woche einen neuen Film
Hier wird es in den nächsten Wochen (hoffentlich im Wochenrhythmus) die Möglichkeit geben in die Vergangenheit zu reisen und alte Veranstaltungen des Heimatvereins zu besuchen. Da werden vielleicht Erinnerungen geweckt und man sieht "alte" bekannte Gesichter wieder.



Tauziehen, was braucht man, ein Seil, Kinder und Erwachsene - wie in Ganzkow im Jahre 2012

Das allererste Fest der Vereine  2011 in Roggenhagen. Mit waghalsigen Aufnahmen und ein Rundflug über die Dörfer. Ein Film von Dieter Schmidt.

Und ein dritter Film - Natschko in Ganzkow im Jahre 2008. Das 2. Konzert und die Scheune bebte. Getanzt wurde auch .... für "Einen" war es das letzte Tänzchen ;=)



(c) Alle Rechte vorbehalten!          Aufrufbar bis zum 28.02.2021 - 12:00 Uhr

2012 Ganzkow Kinder/Sportfest 
2012

Das Fest der Vereien 2011
2011

2. Konzert Natschko in Ganzkow
2008




Wir bleiben Zuhause - Jede Woche einen neuen Film
Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter in seiner Schwäche
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weisses.
Überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben.
Doch an Blumen fehlts im Revier.
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden.
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Strassen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluss in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges ferner Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel.
Hier ist des Volkes wahrer Himmel.
Zufrieden jauchzet gross und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Johann Wolfgang von Goethe


Anmerkung: Im übertragenen Sinn auch heute sehr aktuell!


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